Real resultierte hingegen eine Zunahme von 1,3 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Freitag aufgrund provisorischer Ergebnisse mitteilte. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung.

Unter Ausklammerung des Treibstoffhandels legte der Detailhandel nominal um 0,2 Prozent zu. So konnten die Händler in den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke und Tabak (+1,7 Prozent) mehr verkaufen. Dagegen sanken die Umsätze im Bereich Bekleidung und Schuhe (-3,2 Prozent) zum Jahresbeginn. Auch die übrigen Warengruppen (-0,7 Prozent) mussten Umsatzrückgänge hinnehmen. In Treibstoffhandel gingen die Umsätze um 5,0 Prozent zurück.

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Die Detailhandelsumsatzstatistik des BFS basiert auf einer Zufallsstichprobe von rund 3000 Unternehmen. Es handelt sich um eine monatliche Erhebung, wobei die kleinen Unternehmen vierteljährlich zu ihren monatlichen Umsätzen befragt werden.