Das schrieb die «Schweiz am Wochenende» am Samstag im Vorfeld der für Montag geplanten Information von Reka. Bereits gekaufte Reka-Checks bleiben unbeschränkt gültig und können weiterhin als Zahlungsmittel genutzt werden, wie die Reka in einer Mitteilung, die auch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vorliegt, betonte.
Mit dem Aus der Reka-Checks ende eine Ära, schrieb die Reka in der Mitteilung. Nach ihrer Einführung im Jahr 1966 hätten sich Reka-Checks rasch zur bedeutendsten Lohnnebenleistung in der Schweiz entwickelt, so die Reka. Derzeit bieten über 4500 Arbeitgeber und Arbeitnehmerorganisationen ihren Mitarbeitenden und Mitgliedern vergünstigtes Reka-Geld als Lohnnebenleistung an. Mit dem Betrag können die Nutzerinnen und Nutzer etwa etwa Zimmer im Reka-Feriendorf bezahlen oder ein SBB-Abo lösen.
Bereits heute wird laut der Reka 94 Prozent des Reka-Geldes über die digitale Reka-Card verkauft. Neu gibt es zudem eine Reka-Geschenkkarte im Format einer Kredikarte, mit der Reka-Geld auch ohne Reka-Checks verschenkt werden kann.