Der Gewinn liegt damit ein Prozent unter dem Rekordwert aus dem Vorjahr - ist aber der zweithöchste der Geschichte. Die AKB ist deshalb mit dem Geschäftsverlauf zufrieden: Das starke Ergebnis des Vorjahres habe bestätigt werden können, teilte die staatseigene Bank am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz mit.
Sie verweist auf ein starkes Wachstum auf allen Ebenen. So seien etwa die Hypothekarforderungen markant gestiegen, die Depotbestände hätten sich um über 20 Prozent erhöht. Die Streichung der Kontoführungsgebühren und die Aufhebung der Debitkarten-Gebühren hätten demgegenüber das Ergebnis mit mehreren Millionen Franken belastet.
Vom guten Ergebnis profitiert auch der Kanton Aargau. Der Bankrat beantragt eine Gewinnablieferung von 114 Millionen Franken, drei Millionen Franken weniger als im Vorjahr. Zusammen mit der Abgeltung der Staatsgarantie in der Höhe von 14,7 Millionen Franken erhält der Kanton eine Gesamtentschädigung von 128,7 Millionen Franken. (awp/hzb/pg)