Jetzt kommt die geballte Kritik an der Kritik der EU-Vertragsgegner. Die hochrangige Schweizer Pharmavertreterin Annette Luther tritt Vorwürfen entgegen, der Bundesrat habe in Brüssel schlecht verhandelt. Es werde keine «fremden Richter» geben, die Personenfreizügigkeit sei ein wichtiges Konzept, um gute Leute zu finden. Und es sei gefährlich, die Arbeitsmigration zu begrenzen. Es gebe keinen Grund, das bilaterale Verhältnis mit der EU aufs Spiel zu setzen. Luther hat drei Hüte an: als Chefin Länderbeziehungen bei Roche, als Vizepräsidentin des Pharma- und Chemieverbandes Scienceindustries und als Präsidentin des Konzernverbands Swissholdings.

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