«Wir brauchen keine kryptofreundliche, sondern eine wirksame Regulierung», sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dem «Spiegel». «Sonst könnten Kryptowährungen zum Auslöser der nächsten Finanzkrise werden.» US-Präsident Donald Trump hat nach seinem Wahlsieg umfassende Erleichterungen für Kryptofirmen in den USA angekündigt. Die Branche hatte den US-Wahlkampf mit Millionenspenden unterstützt.
Ansteckungseffekte befürchtet
Auch in Europa suchen Kryptoanbieter zunehmend die Nähe zur Politik. Fratzscher hält das für einen «gefährlichen Irrweg». «Eine Lobby, die sehr viel Geld auf Kosten der Allgemeinheit verdient hat, setzt dieses Kapital nun ein, um sich Vorteile zu verschaffen», sagte der Ökonom. «Dieser Versuchung darf die künftige Bundesregierung nicht nachgeben.» Der DIW-Präsident fürchtet, dass es zu Ansteckungseffekten zwischen Finanzinstituten kommen könnte, wenn Kryptowährungen stärker mit dem traditionellen Finanzsystem verknüpft werden. Fratzscher sieht Kryptowährungen wie den Bitcoin seit Jahren kritisch.
«Letztlich handelt es sich dabei um eine Art Schneeballsystem, bei dem einige wenige Menschen hohe Gewinne zulasten derjenigen verdienen, die später am Kryptomarkt einsteigen.» (Reuters/hzb/pg)
1 Kommentar
Marcel Fratzscher – Unwissenheit oder bewusste Manipulation?
Marcel Fratzscher wiederholt die immer gleichen Falschbehauptungen über Bitcoin, obwohl diese längst widerlegt sind. Ist das Unwissenheit oder bewusste Manipulation der Öffentlichkeit?
1️⃣ Bitcoin ist KEIN Schneeballsystem.
Ein Schneeballsystem braucht einen zentralen Betreiber, der neue Investoren anlockt, um die alten auszuzahlen. Bitcoin hingegen ist dezentral, wird durch Marktmechanismen gehandelt und hat ein fixes Angebot von 21 Millionen. Wer Bitcoin kauft, tut dies freiwillig auf einem offenen Markt – genau wie bei Gold. Fratzschers Vergleich ist also entweder dumm oder absichtlich irreführend.
2️⃣ Bitcoin kann KEINE Finanzkrise auslösen.
Klassische Finanzkrisen entstehen durch übermäßige Schulden und gehebelte Finanzprodukte – genau das, was das Fiat-System seit Jahrzehnten betreibt. Bitcoin hingegen ist nicht fremdfinanziert, hat keine systemweiten Kreditrisiken und keine zentrale Partei, die es missbrauchen kann. Fratzscher dreht die Realität um: Bitcoin ist nicht das Risiko, sondern eine Absicherung gegen die nächste Krise!
💡 Warum verbreitet Fratzscher solche Falschinformationen?
Als Präsident des DIW (und enger Befürworter staatlicher Kontrolle) hat er natürlich ein Interesse daran, das bestehende Fiat-System zu verteidigen. Bitcoin entzieht dem Staat und den Zentralbanken die Macht über das Geld – genau das ist es, was ihn stört. Statt ehrlicher Analyse bekommen wir Panikmache und Fehlinformationen.
🚨 Fazit:
Fratzschers Aussagen sind entweder ein Zeichen erschreckender Inkompetenz oder gezielte Manipulation. Wer heute noch behauptet, Bitcoin sei ein Schneeballsystem oder eine Bedrohung für das Finanzsystem, hat entweder nichts verstanden oder will gezielt die Menschen täuschen.
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