Mit der Tokenisierung der Immobilie an der Bahnhofstrasse 52 hat Brickmark 2020 für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Bei Brickmark-CEO Stefan Rind trudelten jede Menge Anfragen zur Finanzierung von Immobilien via Blockchain und Tokens ein. Kurzerhand hat Rind die Tokenisierungsplattform BrickGate ins Leben gerufen. Projekte im Wert von 172 Millionen Franken hat Rind bereits abgeschlossen. Die Pipeline ist mit Projekten im Umfang von 1,4 Milliarden Franken gut gefüllt. «Läuft alles wie geplant, werden sich auf der Plattform 2028 rund 300 bis 400 Immobilienprojekte im Wert von fünf Milliarden Franken wiederfinden», sagt Rind. Das Angebot ist recht international – aber laut Rind dürften immerhin 20 Prozent der Projekte aus der Schweiz stammen.
Um selbst Wallets und IBAN-Konten zu generieren, will Rind bis Ende Jahr bei der Finma eine Fintech-Lizenz beantragen. Für die anstehende Wachstumsphase holte sich Brickmark in einer Finanzierungsrunde kürzlich zehn Millionen Franken Eigenkapital.
1 Kommentar
Und was bringt eine Tokenisierung?
Das wäre doch eine wichtige Information für die Leser:innen.